Am Donnerstag, dem 8. Oktober enden die Straßensperrungen der Gemeindestraßen. Damit sogar einen Tag früher als geplant und angekündigt.
Die Straße „In den Reddern“ war bereits am Mittag wieder frei. Die Straßen Brink/Lohestr. sind im Laufe des Nachmittags nach Abbau der Absperrbaken ebenfalls wieder frei befahrbar.
In der Zeit vom 21.09. bis zum 8.10.2026 wurden die Kanal- und Asphaltarbeiten in diesen Bereichen durchgeführt. Ebenfalls wurden die Regenabläufe sowie vereinzelt beschädigte Bordsteine ersetzt und repariert.
Die Gemeinde dankt der Firma Hahn für die termingerechte Ausführung der Arbeiten sowie der Samtgemeinde, Herrn Treuel, für die Planung und Begleitung der Maßnahme.
Bitte gestatten Sie/ihr an dieser Stelle noch einige persönliche Anmerkungen, weil ich als Mitglied des Gemeinderates die Straßenerneuerung „ Straßen sanieren statt Flickenteppich“ mit vorangetrieben habe. Dies geschah in der Hoffnung, dass sich die Bürger freuen, wenn nach sehr vielen Jahren endlich etwas an den Straßen im Rahmen der Haushaltsmittel nachhaltig gemacht wird.
In einem sehr kurzen Zeitfenster wurden die Arbeiten erledigt. Alle direkten Anwohner der betroffenen Straßen wurden schriftlich über Maßnahme und Zeitfenster von der Samtgemeinde informiert und über die OrtsApp erfolgte ebenfalls die Ankündigung für die Bürger. Aber sofort wurden Beschwerden einzelner Bürger bei der Verwaltung und der Baufirma ausgesprochen. Die Einschränkungen waren eigentlich für alle Beteiligten durchaus zumutbar. Es kann aber nun mal passieren, dass man einige Tage nicht sein Auto vor der Haustür parken kann oder die Müllabfuhr in diesem Zeitraum die Tonne nicht am gewohnten Platz abholt wird. Die sehr aufwendige Absperrung der einzelnen Fußwege in den Baubereichen war im übrigen Auflage des Landkreises. Die Samtgemeinde und die ausführende Firma geben ihr Bestes und versuchen alles zum Wohle der Bürger zu berücksichtigen. Sofortige Beschwerden bei einmaligen Anlässen im Straßenbau sind daher nicht angemessen.
Man hätte sich gewünscht, dass die Anwohner und Bürger etwas mehr Verständnis, Toleranz und Akzeptanz für diese Maßnahmen mit relativ geringen Einschränkungen gehabt hätten.