K68 wieder frei: Neue Querungshilfe zwischen Hammah und Himmelpforten fertiggestellt | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Landkreis Stade. Die Kreisstraße 68 zwischen Hammah und Himmelpforten ist nach der Errichtung einer Querungshilfe wieder frei. Allerdings sorgen zwei Baumaßnahmen weiterhin für Behinderungen auf der Strecke.

K68 wieder frei: Neue Querungshilfe zwischen Hammah und Himmelpforten fertiggestellt

Update zum unterstehenden Pressebericht:

Gute Nachrichten für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer: Die Kreisstraße 68 zwischen Hammah und Himmelpforten ist seit dem 15. Oktober wieder frei befahrbar. Die Gemeinde Himmelpforten hat das Straßenbauprojekt im Bereich der Straße „Feldrain“ zusammen mit dem Landkreis Stade erfolgreich abgeschlossen. Besonders erfreulich: Die Bauzeit war bis Ende Oktober angesetzt, die Fahrbahn konnte nun früher als gedacht wieder freigegeben werden.

Nutzerinnen und Nutzer der Strecke mussten seit Baubeginn am 17. September einen Umweg in Kauf nehmen. Im Rahmen der rund vierwöchigen Bauzeit wurde auf einer Länge von etwa 39 Metern ein Fahrbahnteiler mit einer neuen Querungshilfe für Fußgängerinnen und Fußgänger errichtet. Auf der Nord- und Südseite der K68 entstanden zudem neue gepflasterte Gehwege. Um eine barrierefreie Nutzung für alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, wurde die Querung komplett mit taktilen Leitelementen ausgestattet. Dies erhöht die Verkehrssicherheit in diesem Bereich fortan erheblich.

Die reinen Baukosten für das Projekt belaufen sich auf rund 170.000 Euro. Unterstützt wird die Maßnahme mit 68.000 Euro aus einem Förderprogramm der Gemeinde. Die verbleibenden Restkosten teilen sich die Gemeinde Himmelpforten und der Landkreis Stade auf.

Dämpfer für Verkehrsteilnehmer

Auch wenn die Vollsperrung im Bereich der Straße „Feldrain“ und die damit verbundene Umleitung aufgehoben sind, müssen sich Verkehrsteilnehmer auf der K68 in Himmelpforten weiterhin auf Einschränkungen einstellen. Im weiteren Streckenverlauf befinden sich derzeit zwei andere Baumaßnahmen, darunter eine Baustelle der Deutschen Bahn mit einer Ampelschaltung. Der Landkreis Stade weist darauf hin, dass diese fortlaufenden Behinderungen nicht durch die neu errichtete Querungshilfe verursacht werden.

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Pressemitteilung zum Baustart Mitte September:

Ab September 2026 entsteht in Himmelpforten eine barrierefreie Querungshilfe auf der K 68 mit neuen Gehwegen. Für die Bauarbeiten ist eine Vollsperrung angeordnet.

Die Gemeinde Himmelpforten errichtet in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Stade an der Kreisstraße 68 im Bereich Ramels eine neue Querungshilfe für Fußgängerinnen und Fußgänger.

Dafür wird auf einer Länge von rund 39 Metern ein Fahrbahnteiler mit Querungshilfe gebaut. Auf der Nord- und Südseite der K68 entstehen zudem neue gepflasterte Gehwege. Die Querung der Fahrbahn wird barrierefrei ausgeführt und mit taktilen Leitelementen ausgestattet. Die neue Querungshilfe leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur barrierefreien Gestaltung der Ortslage.

Für die Durchführung der Arbeiten ist eine Vollsperrung im Bereich der Straße „Feldrain“ erforderlich. Betroffen ist dabei insbesondere die Zuwegung zum Baugebiet „Rameler Kamp“. Während der Bauzeit kann es daher zu Einschränkungen bei der Erreichbarkeit sowie zu Behinderungen im Verkehrsablauf kommen. Die Umleitungsstrecke für alle Verkehrsteilnehmer ist ausgeschildert. Bis Ende Oktober soll das Straßenbauprojekt realisiert werden.

Hinweise zur Umleitung

Wer aus Himmelpforten kommt, wird über die K62, die B73 durch Düdenbüttel und über die K3 nach Hammah umgeleitet. Für Verkehrsteilnehmer, die aus Hammah kommen, verläuft die Umleitungsstrecke entsprechend umgekehrt. Die Umleitung ist ausgeschildert.

Ortskundigen wird geraten, aufgrund weiterer Sperrungen -unter anderem in der Straße „In den Reddern“ in Himmelpforten- auch die ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu nutzen.

Die Gemeinde Himmelpforten sowie der Landkreis Stade bitten alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Einschränkungen.