Bereits seit 2022 entwickelt sich die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten mit einer Förderung aus dem Landesprogramm „Zukunftsräume Niedersachsen“ zu einer Fahrradregion. Nun ist es der Allesamt-Gemeinde in einem erneuten Förderaufruf vom Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg wieder gelungen in das Programm aufgenommen zu werden.
Regionalentwicklungsministerin Melanie Walter überreichte kürzlich Martina Wagner (Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten, Stabstelle Standortmarketing) den Bewilligungsbescheid. „Mit dem Programm ‚Zukunftsräume Niedersachsen‘ unterstützen wir gezielt Projekte, mit denen unsere Städte und Gemeinden das Leben in unseren ländlichen Regionen nachhaltig stärken. Aus Fördergeldern wird Lebensqualität. Seite an Seite mit den Akteurinnen und Akteuren vor Ort gestalten wir unsere gemeinsame Zukunft für ein lebens- und liebenswertes Niedersachsen“, sagte die Ministerin. An die Allesamt-Gemeinde gerichtet, lobt sie den Vernetzungsgedanken des Projektes. „Es ist schön zu sehen, dass Sie entsprechend Ihres Leitbildes mehrere Kultur-Projekte in den Gemeinden zusammengefasst haben. Es zeugt von viel Zusammengehörigkeitsgefühl, dass Sie als Samtgemeinde die Mitgliedsgemeinden unterstützen und begleiten.“
Für den Förderantrag „Kultur und Heimatpflege für allesamt“ wurden vom Standortmarketing der Samtgemeinde vier Projektteile zusammengefasst, die einzeln beantragt kaum Aussicht auf Erfolg gehabt hätten. In der Gesamtheit werden folgende Projekt(teil)e nunmehr die Höchstförderung erhalten:
Samtgemeinde: Aufbau und Begleitung eines Netzwerkes von Kulturschaffenden und digitale Infotafel
Hammah: Veranstaltungstechnik für „grüne Scheune“
Oldendorf: Multifunktionsplatz
Himmelpforten: „HimmelSpforten“ und / oder Weihnachtsbeleuchtung
Martina Wagner wird als Stabstelle Standortmarketing bei der Samtgemeinde das Projekt weiterhin betreuen und freut sich auf diese vielfältige Aufgabe.
„Es bedarf zwar Mut vor Ort auch mal Projekte anzupacken, die nicht unter den Nägeln brennen, aber es ist heutzutage so wichtig, den Menschen zu zeigen, dass unsere Gemeinden lebenswert sind.“