Der Landkreis setzt damit auf moderne, kundenfreundliche Standards: Niederflurbusse mit Rollstuhlplätzen, Klimaanlagen, USB-Ladebuchsen und Videoüberwachung gehören künftig zum Fuhrpark. Die Busse sind durchschnittlich höchstens neun Jahre alt. Landrat Seefried betont, dass so größtmöglicher Komfort geboten und der ÖPNV attraktiver gestaltet wird. Wichtig ist auch der Einsatz von Elektrobussen: Zum Vertragsbeginn sind sechs Elektrofahrzeuge vorgesehen, ab 2030 sollen 15 Prozent der Flotte elektrisch betrieben werden.
Die Reinigung der Busse ist streng geregelt, um Sauberkeit in Innenräumen und an Haltestellen sicherzustellen. Zudem werden die Haltestellen im Landkreis optisch aufgewertet, da einige derzeit durch ausgeblichene Schilder oder beschmierte Wartehäuschen negativ auffallen.
Es wird auch etliche Angebotsverbesserungen geben. Dazu zählt etwa die neue Linie 2090, die vor allem den Bereich Oldendorf deutlich besser anbinden wird:
Die Linie 2027 (Stade – Gräpel) erhält die neue Liniennummer 2090 und ein deutlich verbessertes und übersichtlicheres Fahrtenangebot: Zwischen Himmelpforten und Oldendorf wird bis zu dreimal mehr Abfahrten geben und auch sonntags werden Busse fahren.
Die Linie 2028 (Stade – Bremervörde) erhält die neue Liniennummer 2080 und einen neuen Linienweg über Groß Sterneberg und Hammah.
Verlängert wird die Linie 2001 (Hagen – Stade – Haddorf) mit einigen Fahrten bis Mittelsdorf-Siedlung.
Weitere Informationen und Beispiele Streckenverbesserungen sind in der Pressemitteilung des Landkreises Stade enthalten.